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Es gibt mehrere Nico Winters. Deshalb diese Seite.

Google mal „Nico Winter”. Mach ruhig, ich warte. Was du findest, sind mehrere öffentliche Personen mit diesem Namen. Und bis vor kurzem war keiner der Treffer ich.

Für einen Privatmenschen ist das egal. Für jemanden, der eine Marke auf seinen eigenen Namen baut, ist es ein Problem: Wenn jemand nach mir sucht, weil er einen Artikel gelesen oder einen Vortrag gehört hat, sollte er mich finden. Nicht irgendeinen anderen Nico.

Was eine Suchmaschine braucht: eine eindeutige Adresse

Das Rezept dagegen ist kein Geheimnis, es ist Handwerk:

  • Eine eigene Domain, auf der klar steht, wer ich bin und was ich mache. Die liest du gerade.
  • Saubere Profile, die alle aufeinander verweisen: LinkedIn, Instagram, die Agentur-Website. Suchmaschinen verstehen solche Querverweise als Beleg: Das ist ein und dieselbe Person.
  • Inhalte unter meinem Namen, die regelmäßig dazukommen. Genau dafür ist dieses Tagebuch da.

Die Sache mit dem Bindestrich

Kleines Detail am Rande: Diese Domain heißt nico-winter.de, mit Bindestrich. Die Variante ohne Bindestrich gehört jemand anderem. Registriert hat sie jemand, bevor ich mich drum gekümmert habe. Ärgerlich? Ein bisschen. Aber auch eine Lektion, die ich dir gern weitergebe: Sichere dir deine Domain, bevor du sie brauchst. Sie kostet ein paar Euro im Jahr und ist die billigste Versicherung, die es im Marketing gibt.

Wenn du einen Betrieb führst, gilt das übrigens doppelt. Der Name deiner Firma, deine Stadt, dein Handwerk: Die naheliegenden Domains sind schneller weg, als du denkst. Und derjenige, der sie dann hat, ist selten der, dem du sie gönnen würdest.

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